Hessen · Main & Nidda · ca. 756.000 Einwohner · AGS 06412000

Starkregen, Hochwasser & Überflutung in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main gehört zu den am stärksten versiegelten Großstädten Deutschlands – laut GDV-Studie sind rund 57 % der Siedlungsfläche versiegelt. Die Starkregenserie der Jahre 2023 und 2024 hat Bahnhöfe, Keller und ganze Stadtteile geflutet und die Verwundbarkeit der Bankenmetropole deutlich gemacht.

Datenstand: 2. September 2026 · Quellen: DWD (KOSTRA-2020, CatRaRE, WarnWetter), BKG, Destatis – Methodik

44,6 mm

Extremregen in 1 h

100-jährliches Ereignis

28,5 mm

Starkregen in 1 h

10-jährliches Ereignis

95,0 mm

Extremregen in 24 h

100-jährliches Ereignis

60,6 mm

Dauerregen in 24 h

10-jährliches Ereignis

Statistische Bemessungswerte nach KOSTRA-DWD-2020 für das Rasterfeld Frankfurt am Main · örtliche Unsicherheit ±24 %

Ereigniskatalog · DWD CatRaRE W3 Eta v2026.01

Dokumentierte Starkregenereignisse in Frankfurt am Main

Die Radarklimatologie des Deutschen Wetterdienstes erlaubt seit 2001 eine flächendeckende, gemeindescharfe Rekonstruktion von Starkregenereignissen. Für Frankfurt am Main verzeichnet der Ereigniskatalog CatRaRE 24 Ereignisse mit Niederschlagsschwerpunkt im Gemeindegebiet (2002–2021); das stärkste erreichte 59,0 mm in 1 h am 7. Juni 2018 (SRI 8). Die Zuordnung gilt für die Rasterzelle des Niederschlagsmaximums – nicht für das gesamte Gemeindegebiet.

  1. 29. Juni 2021jüngstes

    40,6 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit ca. 16 Jahre · betroffene Fläche 28 km²

    SRI 3 · intensiver Starkregen
  2. 3. Juni 2021

    45,7 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit ca. 30 Jahre · betroffene Fläche 19 km²

    SRI 4 · intensiver Starkregen
  3. 11. August 2020

    61,6 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 38 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  4. 9. August 2020

    45,4 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 15 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  5. 9. Juni 2018

    34,3 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 11 Jahre · betroffene Fläche 9 km²

    SRI 3 · intensiver Starkregen
  6. 7. Juni 2018stärkstes

    59,0 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 15 km²

    SRI 8 · extremer Starkregen
  7. 13. April 2018

    42,4 mm in 9 h

    Wiederkehrzeit ca. 7 Jahre · betroffene Fläche 40 km²

    SRI 2 · Starkregen
  8. 13. April 2018

    54,8 mm in 12 h

    Wiederkehrzeit ca. 13 Jahre · betroffene Fläche 121 km²

    SRI 3 · intensiver Starkregen
16 weitere Ereignisse anzeigenWeniger anzeigen
  1. 5. Juni 2016

    33,7 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit ca. 23 Jahre · betroffene Fläche 8 km²

    SRI 4 · intensiver Starkregen
  2. 15. August 2014

    54,5 mm in 4 h

    Wiederkehrzeit ca. 46 Jahre · betroffene Fläche 27 km²

    SRI 5 · außergewöhnlicher Starkregen
  3. 9. Juni 2014

    48,8 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 68 Jahre · betroffene Fläche 83 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen
  4. 26. Mai 2014

    49,9 mm in 9 h

    Wiederkehrzeit ca. 12 Jahre · betroffene Fläche 34 km²

    SRI 3 · intensiver Starkregen
  5. 9. Juni 2010

    38,6 mm in 4 h

    Wiederkehrzeit ca. 8 Jahre · betroffene Fläche 50 km²

    SRI 2 · Starkregen
  6. 10. August 2009

    40,7 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 26 Jahre · betroffene Fläche 21 km²

    SRI 4 · intensiver Starkregen
  7. 9. Juni 2007

    43,9 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit ca. 91 Jahre · betroffene Fläche 32 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen
  8. 26. Juli 2006

    42,7 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 33 Jahre · betroffene Fläche 8 km²

    SRI 5 · außergewöhnlicher Starkregen
  9. 23. Juli 2006

    40,2 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit ca. 15 Jahre · betroffene Fläche 13 km²

    SRI 3 · intensiver Starkregen
  10. 6. Juli 2006

    53,1 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit ca. 65 Jahre · betroffene Fläche 28 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen
  11. 22. April 2003

    43,5 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 35 Jahre · betroffene Fläche 12 km²

    SRI 5 · außergewöhnlicher Starkregen
  12. 10. September 2002

    63,0 mm in 12 h

    Wiederkehrzeit ca. 26 Jahre · betroffene Fläche 226 km²

    SRI 4 · intensiver Starkregen
  13. 20. August 2002

    45,2 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 42 Jahre · betroffene Fläche 23 km²

    SRI 5 · außergewöhnlicher Starkregen
  14. 8. August 2002

    63,0 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 22 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  15. 4. August 2002

    33,4 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 10 Jahre · betroffene Fläche 14 km²

    SRI 2 · Starkregen
  16. 16. Juli 2002

    100,1 mm in 48 h

    Wiederkehrzeit ca. 78 Jahre · betroffene Fläche 1439 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen

Quelle: DWD Open Data, CatRaRE W3 Eta v2026.01 (CC BY 4.0), radarbasiert auf RADKLIM-RW (1-km-Raster). Jedes Ereignis zählt für die Rasterzelle seines Niederschlagsmaximums – wie der Katalog entsteht und was der Starkregenindex misst.

Starkregen in Frankfurt am Main

Am 16. August 2023 brach Wasser in den Südbahnhof in Sachsenhausen ein, die Feuerwehr zählte rund 400 wetterbedingte Einsätze, am Flughafen wurden Dutzende Flüge gestrichen. Am 2. Mai 2024 rief die Feuerwehr den Ausnahmezustand aus: über 680 Einsatzstellen, Bäche traten in Heddernheim und Nieder-Eschbach über die Ufer, Menschen wurden mit Booten gerettet, ein Supermarkt in Preungesheim lief mit rund 1.200 m³ Wasser voll.

Nur fünf Monate später, am 26. September 2024, fiel im Westend mit rund 60 l/m² binnen eines Tages etwa ein ganzer September-Monatsniederschlag: Überflutungen in Westend, Ginnheim, Dornbusch und Preungesheim, Wasser im Keller des Historischen Museums, der Fernbahnhof am Flughafen wurde zeitweise gesperrt.

Hochwasser in Frankfurt am Main

Neben dem Main ist vor allem die Nidda ein amtliches Hochwasser-Risikogewässer: Das Land Hessen veröffentlicht für sie eigene Gefahren- und Risikokarten – einschließlich der kritischen Überlagerung von Main- und Nidda-Hochwasser im Mündungsbereich bei Höchst.

Die Starkregenereignisse 2024 haben zudem gezeigt, dass auch die kleinen Bäche im Frankfurter Norden binnen kürzester Zeit ausufern können – dort, wo dichte Bebauung auf schnelle Abflüsse trifft.

Nächstgelegenes im Landschaftsmodell geführtes Fließgewässer: Riedgraben (ca. 2,3 km vom Ortszentrum; BKG DLM250).

Live-Wasserstand am nächstgelegenen Bundeswasserstraßen-Pegel Frankfurt Osthafen (Main, 2,4 km): 158 cm (Stand 04:45 Uhr; PEGELONLINE/WSV).

Überflutungsrisiko in Frankfurt am Main

Besonders verwundbar sind Frankfurts unterirdische Verkehrsanlagen – der Wassereinbruch im Südbahnhof 2023 ist das prominenteste Beispiel – sowie Keller und Tiefgaragen in den wiederholt betroffenen Stadtteilen von Sachsenhausen über das Westend bis Preungesheim und zum Frankfurter Berg. Die städtische Starkregengefahrenkarte im Geoportal zeigt maximale Überflutungstiefen und Fließgeschwindigkeiten für das gesamte Stadtgebiet.

Das Ortszentrum liegt auf rund 103 m ü. NN, die Reliefenergie im 2,5-km-Umkreis beträgt 62 m – bewegtes Gelände: Abflusskonzentration in Senken, Unterführungen und Tallagen ist zu beachten (BKG DGM200).

Nach Zensus 2022 umfasst Frankfurt am Main rund 80.679 Gebäude mit Wohnraum und 402.826 Wohnungen – Substanz, die bei einer Starkregenlage gleichzeitig betroffen sein kann.

Zuständig für Stadtentwässerung und Überflutungsvorsorge: Stadtentwässerung Frankfurt am Main (SEF).

Gefahrenkarte für Frankfurt am Main ansehen

Starkregen-Auskunftssystem · straßenscharfe Überflutungstiefen

Klimatrends: Dürre, Sturm & Extremwetter

Das Rhein-Main-Gebiet erwärmt sich stark, und die Serie 2023/2024 zeigt, wie sich Extremniederschläge häufen. Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie stellt seit 2020 eine landesweite Starkregen-Hinweiskarte bereit; die hohe Versiegelung Frankfurts verschärft jeden Starkregen zusätzlich, weil kaum Wasser versickern kann.

Amtliche Bemessungsdaten

Wie viel Regen ist in Frankfurt am Main statistisch möglich?

Die Tabelle zeigt die Niederschlagshöhen (in mm) nach KOSTRA-DWD-2020, die in Frankfurt am Main für verschiedene Dauerstufen und Wiederkehrzeiten statistisch zu erwarten sind. Ein Wert von 44,6 mm in einer Stunde (100-jährlich) entspricht 44,6 Litern pro Quadratmeter – weit mehr, als städtische Kanalnetze in dieser Zeit ableiten können.

Alle Werte in mm Niederschlagshöhe

KOSTRA-DWD-2020 Bemessungsniederschläge für Frankfurt am Main in mm
Daueralle 1 Jahralle 10 Jahrealle 30 Jahrealle 50 Jahrealle 100 Jahre
15 min10,719,524,427,030,6
30 min13,023,829,832,937,3
1 h15,628,535,639,344,6
2 h18,533,842,246,652,9
6 h24,043,854,860,568,7
12 h28,251,564,571,280,8
1 d33,260,675,883,795,0

Quelle: KOSTRA-DWD-2020, Deutscher Wetterdienst – abgerufen über die openko.de REST-API. Bemessungsniederschläge für das KOSTRA-Rasterfeld (5 × 5 km) im Gebiet Frankfurt am Main; örtliche Unsicherheit ±24 % (Dauerstufe 60 min, 100-jährlich) – wie Wiederkehrzeit und Toleranz zu lesen sind.

Gefahrenkarte · Überflutungsvorsorge

Starkregengefahrenkarte Frankfurt am Main

Eine Starkregengefahrenkarte zeigt, wohin das Wasser bei einem Starkregenereignis fließt und wo es sich sammelt: simuliert aus Gelände, Bebauung und Kanalnetz für definierte Regenszenarien. Sie beantwortet damit die Frage, die die statistischen Bemessungswerte oben offenlassen – nicht wie viel Regen in Frankfurt am Main fallen kann, sondern was er anrichtet: welche Straßen überflutet werden, wo sich Senken füllen und welche Gebäude gefährdet sind. Grundlage für die Erstellung sind die Leitfäden der Bundesländer zum kommunalen Starkregenrisikomanagement.

Was eine Gefahrenkarte leistet und wo ihre Grenzen liegen, erklärt der Starkregen-Ratgeber; die Datengrundlagen dieser Seite beschreibt die Methodik.

Klimatologische Einordnung · DWD-Referenzwerte

Niederschlagsklima in Frankfurt am Main

637,5 mm

Mittlerer Jahresniederschlag

DWD-Station Frankfurt/Main-Westend (2 km entfernt), 1991–2020

791 mm

Deutschlandmittel zum Vergleich

DWD, 1991–2020

4 → 3

Starkregentage pro Jahr (≥ 20 mm)

1961–1990 → 1991–2020, 1-km-Raster

Frankfurt am Main erreicht im Mittel 637,5 mm Jahresniederschlag (DWD-Station Frankfurt/Main-Westend (2 km entfernt), 1991–2020) und liegt damit deutlich unter dem Deutschlandmittel von 791 mm. Für das örtliche Starkregenrisiko ist die Jahressumme allerdings nur bedingt aussagekräftig: Maßgeblich sind kurze konvektive Ereignisse, die ein Vielfaches mittlerer Tagessummen erreichen können – in Frankfurt am Main zuletzt dokumentiert am 29. Juni 2021 mit 40,6 mm in 3 h. Die Zahl der Starkregentage (Tagesniederschlag ≥ 20 mm) ist im Rasterfeld von im Mittel 4 Tagen pro Jahr (1961–1990) auf 3 Tage (1991–2020) zurückgegangen. Für die Bemessung maßgeblich bleiben die KOSTRA-Kennwerte oben.

Chronik

Historische Ereignisse in Frankfurt am Main

  1. August 2023

    Wassereinbruch im Südbahnhof

    Rund 400 wetterbedingte Feuerwehreinsätze; der Südbahnhof in Sachsenhausen läuft voll, am Flughafen werden Dutzende Flüge gestrichen.

  2. Mai 2024

    Ausnahmezustand nach Starkregen

    Über 680 Einsatzstellen und rund 550 Einsatzkräfte: Bäche in Heddernheim und Nieder-Eschbach treten über die Ufer, Menschen werden mit Booten gerettet.

  3. September 2024

    Ein Monatsniederschlag an einem Tag

    Rund 60 l/m² binnen 24 Stunden am Westend: Überflutungen in mehreren Stadtteilen, Wasser im Historischen Museum, der Fernbahnhof am Flughafen wird zeitweise gesperrt.

Häufige Fragen

Starkregen & Hochwasser in Frankfurt am Main – FAQ

Wie oft kommt es in Frankfurt am Main zu Starkregen?+

Frankfurt wurde 2023 und 2024 gleich dreimal schwer getroffen – vom gefluteten Südbahnhof über den Feuerwehr-Ausnahmezustand im Mai 2024 mit über 680 Einsatzstellen bis zum September-Ereignis mit einem Monatsniederschlag an einem Tag. Die hohe Versiegelung von rund 57 % der Siedlungsfläche verschärft jedes Ereignis. Mehr dazu im Ratgeber: Was heißt „100-jährliches Ereignis“?

Wie viel Regen fällt in Frankfurt am Main bei einem 100-jährlichen Starkregen?+

Nach KOSTRA-DWD-2020 (Deutscher Wetterdienst) fallen in Frankfurt am Main bei einem statistisch alle 100 Jahre zu erwartenden Starkregen rund 44,6 mm Niederschlag in einer Stunde und rund 95,0 mm innerhalb von 24 Stunden. Schon ein 10-jährliches Ereignis bringt etwa 28,5 mm in einer Stunde – mehr, als die meisten Kanalnetze ableiten können. Mehr dazu im Ratgeber: Starkregen-Warnstufen des DWD verstehen

Ist Frankfurt am Main hochwassergefährdet?+

Ja. Neben dem Main ist die Nidda ein amtliches Hochwasser-Risikogewässer mit eigenen Gefahrenkarten des Landes Hessen – kritisch ist insbesondere die Überlagerung beider Hochwasser bei Höchst. Dazu kommt das Starkregenrisiko, das auch gewässerferne Stadtteile trifft. Mehr dazu im Ratgeber: Starkregen vs. Hochwasser: der Unterschied

Wie kann ich mich in Frankfurt am Main vor Überflutung schützen?+

Informieren Sie sich über die Starkregen-Gefahrenkarten für Ihr Grundstück, sichern Sie Kellerfenster, Rückstauklappen und tiefliegende Zugänge – und sorgen Sie dafür, dass Warnungen Sie rechtzeitig erreichen. Mit der kostenlosen Starkregen-App erhalten Sie ortsbezogene Frühwarnungen mit konkreten Verhaltenshinweisen für Frankfurt am Main und Umgebung. Mehr dazu im Ratgeber: Haus vor Starkregen schützen: bauliche Vorsorge

Wo finde ich die Starkregengefahrenkarte für Frankfurt am Main?+

Die Stadt Frankfurt stellt unter geoportal.frankfurt.de/starkregen eine interaktive Starkregengefahrenkarte mit maximalen Überflutungstiefen und Fließgeschwindigkeiten bereit. Landesweit ergänzt die Starkregen-Hinweiskarte Hessen des HLNUG die städtische Karte.

Wann gab es zuletzt Starkregen in Frankfurt am Main?+

Der Ereigniskatalog CatRaRE des Deutschen Wetterdienstes verzeichnet das jüngste Starkregenereignis mit Niederschlagsschwerpunkt in Frankfurt am Main am 29. Juni 2021 (40,6 mm in 3 h, intensiver Starkregen). Insgesamt sind seit 2002 24 Ereignisse mit Schwerpunkt im Gemeindegebiet dokumentiert; das stärkste erreichte 59,0 mm in 1 h am 7. Juni 2018 (SRI 8).

Ratgeber · Vorsorge, Versicherung & Verhalten

Starkregen-Wissen zum Nachlesen

Für Kommunen · Hessen

Was Frankfurt am Main als Kommune leisten muss

Auch in Hessen ist Starkregenvorsorge kommunale Pflicht – Gefährdungsanalyse, bauliche Vorsorge und Warnung sind eigene Bausteine. Vorsorge braucht Jahre, eine Warnung braucht Minuten: Den dritten Schritt kann Frankfurt am Main zuerst gehen. Rechtsrahmen, Handlungspfad und Förderung.

Flutwarnsystem · bundesweit

Frühwarnung für Frankfurt am Main – bevor das Wasser kommt

Das bundesweite Flutwarnsystem verbindet amtliche Warnungen, IoT-Sensorik und Echtzeit-Simulation zu einem gemeinsamen Lagebild für Kommunen, Landkreise und Unternehmen – Bürgerinnen und Bürger erhalten ortsgenaue Warnungen über die Starkregen-App.

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