Nordrhein-Westfalen · Emscher & Ruhr · ca. 603.000 Einwohner · AGS 05913000

Starkregen, Hochwasser & Überflutung in Dortmund

In Dortmund entspringt die Emscher – ein Fluss, dessen Einzugsgebiet zu 60 % bebaut und zu 30 % versiegelt ist und der ohne 117 Kilometer Deiche, 107 Pumpwerke und 49 Rückhaltebecken nicht beherrschbar wäre. Das „Jahrhundertunwetter“ von Marten 2008 und Tief „Bernd“ 2021 haben gezeigt, wie verwundbar die Stadt bei Starkregen ist.

Datenstand: 2. September 2026 · Quellen: DWD (KOSTRA-2020, CatRaRE, WarnWetter), BKG, Destatis – Methodik

38,7 mm

Extremregen in 1 h

100-jährliches Ereignis

24,9 mm

Starkregen in 1 h

10-jährliches Ereignis

94,1 mm

Extremregen in 24 h

100-jährliches Ereignis

60,6 mm

Dauerregen in 24 h

10-jährliches Ereignis

Statistische Bemessungswerte nach KOSTRA-DWD-2020 für das Rasterfeld Dortmund · örtliche Unsicherheit ±22 %

Ereigniskatalog · DWD CatRaRE W3 Eta v2026.01

Dokumentierte Starkregenereignisse in Dortmund

Die Radarklimatologie des Deutschen Wetterdienstes erlaubt seit 2001 eine flächendeckende, gemeindescharfe Rekonstruktion von Starkregenereignissen. Für Dortmund verzeichnet der Ereigniskatalog CatRaRE 23 Ereignisse mit Niederschlagsschwerpunkt im Gemeindegebiet (2002–2024); das stärkste erreichte 109,3 mm in 1 h am 26. Juli 2006 (SRI 11). Die Zuordnung gilt für die Rasterzelle des Niederschlagsmaximums – nicht für das gesamte Gemeindegebiet.

  1. 2. September 2024jüngstes

    35,9 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 21 Jahre · betroffene Fläche 10 km²

    SRI 4 · intensiver Starkregen
  2. 13. August 2024

    49,5 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 23 km²

    SRI 8 · extremer Starkregen
  3. 17. August 2023

    42,9 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 59 Jahre · betroffene Fläche 24 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen
  4. 17. August 2023

    48,1 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit ca. 51 Jahre · betroffene Fläche 35 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen
  5. 22. Juni 2023

    38,2 mm in 6 h

    Wiederkehrzeit ca. 8 Jahre · betroffene Fläche 17 km²

    SRI 2 · Starkregen
  6. 20. August 2022

    33,4 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 13 Jahre · betroffene Fläche 17 km²

    SRI 3 · intensiver Starkregen
  7. 20. August 2022

    31,1 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 9 Jahre · betroffene Fläche 9 km²

    SRI 2 · Starkregen
  8. 4. Juli 2021

    41,5 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 26 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  9. 27. August 2019

    47,6 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 16 km²

    SRI 8 · extremer Starkregen
  10. 26. Juli 2008

    83,4 mm in 4 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 281 km²

    SRI 8 · extremer Starkregen
  11. 28. Juli 2006

    77,0 mm in 4 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 148 km²

    SRI 8 · extremer Starkregen
  12. 26. Juli 2006stärkstes

    109,3 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit weit über 100 Jahre · betroffene Fläche 58 km²

    SRI 11 · extremer Starkregen
  13. 5. Juli 2006

    86,2 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit weit über 100 Jahre · betroffene Fläche 54 km²

    SRI 10 · extremer Starkregen
  14. 5. Juli 2006

    74,3 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit weit über 100 Jahre · betroffene Fläche 66 km²

    SRI 9 · extremer Starkregen
9 weitere Ereignisse anzeigenWeniger anzeigen
  1. 14. August 2020

    39,8 mm in 4 h

    Wiederkehrzeit ca. 16 Jahre · betroffene Fläche 26 km²

    SRI 3 · intensiver Starkregen
  2. 27. Juli 2019

    55,2 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 15 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  3. 16. Juni 2016

    43,7 mm in 1 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 14 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  4. 9. Juni 2013

    55,0 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit ca. 91 Jahre · betroffene Fläche 14 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen
  5. 18. August 2011

    32,2 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit ca. 8 Jahre · betroffene Fläche 8 km²

    SRI 2 · Starkregen
  6. 1. Mai 2009

    54,6 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 57 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  7. 3. August 2008

    34,9 mm in 4 h

    Wiederkehrzeit ca. 8 Jahre · betroffene Fläche 27 km²

    SRI 2 · Starkregen
  8. 22. Juli 2006

    62,1 mm in 3 h

    Wiederkehrzeit über 100 Jahre · betroffene Fläche 36 km²

    SRI 7 · außergewöhnlicher Starkregen
  9. 18. Juni 2002

    45,8 mm in 2 h

    Wiederkehrzeit ca. 75 Jahre · betroffene Fläche 51 km²

    SRI 6 · außergewöhnlicher Starkregen

Quelle: DWD Open Data, CatRaRE W3 Eta v2026.01 (CC BY 4.0), radarbasiert auf RADKLIM-RW (1-km-Raster). Jedes Ereignis zählt für die Rasterzelle seines Niederschlagsmaximums – wie der Katalog entsteht und was der Starkregenindex misst.

Starkregen in Dortmund

Ende Juli 2008 fielen über dem Dortmunder Westen rund 200 mm Regen in etwa zweieinhalb Stunden – das „Jahrhundertunwetter“ von Marten: Der Emscher-Pegel stieg binnen zwei Stunden von einem Meter auf über fünf Meter, in Marten und Dorstfeld standen Keller mehr als einen Meter unter Wasser.

Beim Tief „Bernd“ im Juli 2021 zählte die Feuerwehr 470 Einsätze – eingestuft als größer als ein 100-jährliches Ereignis: In der Nordstadt wurde eine Beatmungs-Wohngemeinschaft evakuiert, am Talweg in Brackel zerstörte das Wasser 2.000 m² Fahrbahn, betroffen waren auch Scharnhorst, Lütgendortmund und Wellinghofen.

Hochwasser in Dortmund

Der Hochwasserschutz an der Emscher ist Gemeinschaftsaufgabe mit der Emschergenossenschaft: Das Hochwasserrückhaltebecken Dortmund-Ellinghausen fasst 530.000 m³ und wirkt im Verbund mit den Emscher-Auen bei Mengede und Ickern mit insgesamt über 1,6 Millionen m³ Rückhaltevolumen. Der Emscher-Umbau senkte den 100-jährlichen Bemessungsabfluss am Oberlauf bei Dorstfeld von 112 auf 68 m³/s; der Phoenix-See in Hörde hält weitere rund 240.000 m³ zurück.

Eine Dortmunder Besonderheit sind die Folgen des Bergbaus: Bergsenkungen von örtlich mehr als 20 Metern haben Polderflächen geschaffen, die dauerhaft künstlich entwässert werden müssen – fällt eine Pumpe aus, steht das Wasser. Im Süden begrenzt zudem die Ruhr das Stadtgebiet, dazu kommt der Körnebach im Nordosten.

Nächstgelegenes im Landschaftsmodell geführtes Fließgewässer: Emscher (ca. 2,6 km vom Ortszentrum; BKG DLM250).

Live-Wasserstand am nächstgelegenen Bundeswasserstraßen-Pegel Groppenbruch (Dortmund-Ems-Kanal, 11,5 km): 70 cm (Stand 04:30 Uhr; PEGELONLINE/WSV).

Überflutungsrisiko in Dortmund

Die Starkregen- und Hochwassergefahrenkarte der Stadt zeigt in drei Blaustufen, wo sich Wasser bei außergewöhnlichen und extremen Ereignissen sammelt. Überflutungsschwerpunkte sind Unterführungen, Senken und die Polderlagen; die Stadtentwässerung fördert privaten Überflutungsschutz mit einem eigenen Programm und berät unter starkregen@stadtdo.de.

Das Ortszentrum liegt auf rund 84 m ü. NN, die Reliefenergie im 2,5-km-Umkreis beträgt 61 m – bewegtes Gelände: Abflusskonzentration in Senken, Unterführungen und Tallagen ist zu beachten (BKG DGM200).

Nach Zensus 2022 umfasst Dortmund rund 97.442 Gebäude mit Wohnraum und 318.781 Wohnungen – Substanz, die bei einer Starkregenlage gleichzeitig betroffen sein kann.

Zuständig für Stadtentwässerung und Überflutungsvorsorge: Stadtentwässerung Dortmund.

Gefahrenkarte für Dortmund ansehen

Starkregen-Auskunftssystem · straßenscharfe Überflutungstiefen

Klimatrends: Dürre, Sturm & Extremwetter

Für Nordrhein-Westfalen erwarten Klimaprojektionen häufigere konvektive Extremereignisse – Dortmund hat mit 2008 und 2021 bereits zwei Starkregenlagen jenseits der 100-jährlichen Statistik erlebt. Der Emscher-Umbau mit neuen Auen und Rückhaltebecken ist zugleich eines der größten Klimaanpassungsprojekte Europas.

Amtliche Bemessungsdaten

Wie viel Regen ist in Dortmund statistisch möglich?

Die Tabelle zeigt die Niederschlagshöhen (in mm) nach KOSTRA-DWD-2020, die in Dortmund für verschiedene Dauerstufen und Wiederkehrzeiten statistisch zu erwarten sind. Ein Wert von 38,7 mm in einer Stunde (100-jährlich) entspricht 38,7 Litern pro Quadratmeter – weit mehr, als städtische Kanalnetze in dieser Zeit ableiten können.

Alle Werte in mm Niederschlagshöhe

KOSTRA-DWD-2020 Bemessungsniederschläge für Dortmund in mm
Daueralle 1 Jahralle 10 Jahrealle 30 Jahrealle 50 Jahrealle 100 Jahre
15 min9,116,420,422,425,4
30 min11,320,325,327,831,5
1 h13,924,931,034,138,7
2 h16,930,337,841,647,1
6 h23,041,251,356,664,1
12 h27,950,062,268,677,7
1 d33,860,675,483,194,1

Quelle: KOSTRA-DWD-2020, Deutscher Wetterdienst – abgerufen über die openko.de REST-API. Bemessungsniederschläge für das KOSTRA-Rasterfeld (5 × 5 km) im Gebiet Dortmund; örtliche Unsicherheit ±22 % (Dauerstufe 60 min, 100-jährlich) – wie Wiederkehrzeit und Toleranz zu lesen sind.

Gefahrenkarte · Überflutungsvorsorge

Starkregengefahrenkarte Dortmund

Eine Starkregengefahrenkarte zeigt, wohin das Wasser bei einem Starkregenereignis fließt und wo es sich sammelt: simuliert aus Gelände, Bebauung und Kanalnetz für definierte Regenszenarien. Sie beantwortet damit die Frage, die die statistischen Bemessungswerte oben offenlassen – nicht wie viel Regen in Dortmund fallen kann, sondern was er anrichtet: welche Straßen überflutet werden, wo sich Senken füllen und welche Gebäude gefährdet sind. Grundlage für die Erstellung sind die Leitfäden der Bundesländer zum kommunalen Starkregenrisikomanagement.

Was eine Gefahrenkarte leistet und wo ihre Grenzen liegen, erklärt der Starkregen-Ratgeber; die Datengrundlagen dieser Seite beschreibt die Methodik.

Klimatologische Einordnung · DWD-Referenzwerte

Niederschlagsklima in Dortmund

865,1 mm

Mittlerer Jahresniederschlag

DWD-Station Dortmund (5 km entfernt), 1991–2020

791 mm

Deutschlandmittel zum Vergleich

DWD, 1991–2020

4 → 5

Starkregentage pro Jahr (≥ 20 mm)

1961–1990 → 1991–2020, 1-km-Raster

Dortmund erreicht im Mittel 865,1 mm Jahresniederschlag (DWD-Station Dortmund (5 km entfernt), 1991–2020) und liegt damit über dem Deutschlandmittel von 791 mm. Für das örtliche Starkregenrisiko ist die Jahressumme allerdings nur bedingt aussagekräftig: Maßgeblich sind kurze konvektive Ereignisse, die ein Vielfaches mittlerer Tagessummen erreichen können – in Dortmund zuletzt dokumentiert am 2. September 2024 mit 35,9 mm in 2 h. Die Zahl der Starkregentage (Tagesniederschlag ≥ 20 mm) ist im Rasterfeld von im Mittel 4 Tagen pro Jahr (1961–1990) auf 5 Tage (1991–2020) gestiegen. Für die Bemessung maßgeblich bleiben die KOSTRA-Kennwerte oben.

Chronik

Historische Ereignisse in Dortmund

  1. Juli 2008

    Jahrhundertunwetter von Marten

    Rund 200 mm Regen in etwa 2,5 Stunden über dem Dortmunder Westen: Der Emscher-Pegel steigt in zwei Stunden von 1 m auf über 5 m, Keller in Marten stehen über einen Meter unter Wasser.

  2. Juli 2014

    Starkregen im Dortmunder Westen

    Eine Gewitterzelle entlädt sich über dem Einzugsgebiet des Schmechtingsbachs – die Emschergenossenschaft rekonstruiert das Ereignis per Niederschlagsradar.

  3. Juli 2021

    Tief „Bernd“

    470 Feuerwehreinsätze, Einstufung größer als 100-jährlich: Evakuierung einer Beatmungs-WG in der Nordstadt, 2.000 m² zerstörte Fahrbahn am Talweg in Brackel.

Häufige Fragen

Starkregen & Hochwasser in Dortmund – FAQ

Wie oft kommt es in Dortmund zu Starkregen?+

Dortmund hat zwei Extremereignisse hinter sich: das „Jahrhundertunwetter“ von Marten 2008 mit rund 200 mm Regen in 2,5 Stunden und Tief „Bernd“ 2021 mit 470 Feuerwehreinsätzen – beide jenseits eines 100-jährlichen Ereignisses. Die Stadt veröffentlicht deshalb eine eigene Starkregen- und Hochwassergefahrenkarte. Mehr dazu im Ratgeber: Was heißt „100-jährliches Ereignis“?

Wie viel Regen fällt in Dortmund bei einem 100-jährlichen Starkregen?+

Nach KOSTRA-DWD-2020 (Deutscher Wetterdienst) fallen in Dortmund bei einem statistisch alle 100 Jahre zu erwartenden Starkregen rund 38,7 mm Niederschlag in einer Stunde und rund 94,1 mm innerhalb von 24 Stunden. Schon ein 10-jährliches Ereignis bringt etwa 24,9 mm in einer Stunde – mehr, als die meisten Kanalnetze ableiten können. Mehr dazu im Ratgeber: Starkregen-Warnstufen des DWD verstehen

Ist Dortmund hochwassergefährdet?+

Ja, vor allem an der Emscher: Ihr dicht bebautes Einzugsgebiet wird nur durch Deiche, Pumpwerke und Rückhaltebecken – darunter Ellinghausen mit 530.000 m³ – beherrscht. Dazu kommen bergbaubedingte Polderflächen, die dauerhaft künstlich entwässert werden müssen, und die Ruhr im Süden. Mehr dazu im Ratgeber: Starkregen vs. Hochwasser: der Unterschied

Wie kann ich mich in Dortmund vor Überflutung schützen?+

Informieren Sie sich über die Starkregen-Gefahrenkarten für Ihr Grundstück, sichern Sie Kellerfenster, Rückstauklappen und tiefliegende Zugänge – und sorgen Sie dafür, dass Warnungen Sie rechtzeitig erreichen. Mit der kostenlosen Starkregen-App erhalten Sie ortsbezogene Frühwarnungen mit konkreten Verhaltenshinweisen für Dortmund und Umgebung. Mehr dazu im Ratgeber: Haus vor Starkregen schützen: bauliche Vorsorge

Wo finde ich die Starkregengefahrenkarte für Dortmund?+

Die Stadt Dortmund veröffentlicht eine interaktive Starkregen- und Hochwassergefahrenkarte im Geoportal (Einstieg über dortmund.de), die in drei Blaustufen zeigt, wo sich Wasser bei außergewöhnlichen und extremen Regenereignissen sammelt. Die Stadtentwässerung berät dazu unter starkregen@stadtdo.de und fördert privaten Überflutungsschutz.

Wann gab es zuletzt Starkregen in Dortmund?+

Der Ereigniskatalog CatRaRE des Deutschen Wetterdienstes verzeichnet das jüngste Starkregenereignis mit Niederschlagsschwerpunkt in Dortmund am 2. September 2024 (35,9 mm in 2 h, intensiver Starkregen). Insgesamt sind seit 2002 23 Ereignisse mit Schwerpunkt im Gemeindegebiet dokumentiert; das stärkste erreichte 109,3 mm in 1 h am 26. Juli 2006 (SRI 11).

Ratgeber · Vorsorge, Versicherung & Verhalten

Starkregen-Wissen zum Nachlesen

Für Kommunen · Nordrhein-Westfalen

Was Dortmund als Kommune leisten muss

Auch in Nordrhein-Westfalen ist Starkregenvorsorge kommunale Pflicht – Gefährdungsanalyse, bauliche Vorsorge und Warnung sind eigene Bausteine. Vorsorge braucht Jahre, eine Warnung braucht Minuten: Den dritten Schritt kann Dortmund zuerst gehen. Rechtsrahmen, Handlungspfad und Förderung.

Flutwarnsystem · bundesweit

Frühwarnung für Dortmund – bevor das Wasser kommt

Das bundesweite Flutwarnsystem verbindet amtliche Warnungen, IoT-Sensorik und Echtzeit-Simulation zu einem gemeinsamen Lagebild für Kommunen, Landkreise und Unternehmen – Bürgerinnen und Bürger erhalten ortsgenaue Warnungen über die Starkregen-App.

Erstgespräch anfragen Mehr zum Flutwarnsystem

Kostenlos & unverbindlich
Antwort innerhalb eines Werktags